Champions League 2000/2001 Vorrunde 2. Spieltag, Dienstag, 19.09.00 um 20:45 Uhr im Stadion Riazor bei Dauerregen.

Deportivo La Coruna - Hamburger SV 2:1 (1:0)

Ich hab´s nur im TV gesehen, aber:

Was soll man zu diesem Spiel noch sagen ? 

Ich schreibe diesen Spielbericht im Nachhinein und da sind die Wogen natürlich schon wieder ein bißchen geglättet.

Was war das nur für ein beschissener Abend ?

Auf der Arbeit schon genervt; komme nach Hause, um mich dann mit Muttern ein bißchen zu streiten. Dann los zu Kuno, weil der premiere digital hat. Schon peinlich genug, dort zu gucken, weil er selbst noch arbeiten muß und gar nicht mitguckt. Stattdessen nur ich und zwei weitere TV-Schmarotzer.

Bei Kuno fällt mir als erstes auf „Mensch, der hat ja ein neues Bett“. Setze mich ganz vorsichtig vorne an den Rand und was passiert ? Richtig ! Rummmmsssss macht es und es bricht an der Ecke alles auseinander. Schööön. Da bin ich ja gleich noch mehr bedient. Erstmal Kuno anrufen und ihm beichten, daß ich sein neues Bett „zerledert“ habe.

Naja, und dann das Spiel. Dazu kann man ja nicht viel schreiben. Wir waren beim spanischen Meister zu Gast und da fand ich es mal ganz klug, wenn wir nicht ganz so offensiv agieren. Außerdem hatte ich auch gelesen, daß La Coruna sehr defensivstark sei und gut kontere. Naja, der HSV spielte alles andere als schön, aber sehr geschickt.

In den ersten 44 Minuten ließen wir nicht eine Torchance der Spanier zu. Sie liefen zwar ständig um unseren 16er, aber konnten nie zum Abschluß kommen, weil die Abwehr wirklich gut stand. Die einzige Chance, die der HSV in der ersten Halbzeit hatte, resultierte aus einem Eckball, der so auf´s Tor gedreht wurde, daß er fast im Tor landete. 

Tja, leider habe ich mich aber oben nicht verschrieben, als ich von null spanischen Torchancen in den ersten 44 !!! Minuten sprach. In der 44. hatten sie dann nämlich einen Freistoss aus ca. 30 m Entfernung. Der wurde rechts lasch um die Mauer umgedreht. Doch was machte der ansonsten völlig beschäftigungslose Butt denn da ? Er läßt diesen lockeren Ball abprallen und da sagen die Spanier DANKE und versenken den Nachschuß.

Und das direkt vor der Pause. Gibt’s doch nicht.

Zur zweiten Halbzeit wurde dann Yeboah und Ketelaer ausgewechselt. Es kam Präger für die linke Seite und Cardoso fürs Mittelfeld. Barbarez rückte auf die Position des Mittelstürmers vor und zeige sogleich, daß er das wirklich gut kann.

Mahdavikia luchste einem behäbigen Spanier den Ball in deren 16er ab und flankte genau auf Barbarez in die Mitte. Barbarez konnte sich im Kopfballduell durchsetzen und verwandelte diese erste richtig gute Chance zum 1:1.

Nun wurde der HSV wieder zusehends defensiver und konnte nur selten durch meist ungefährliche Konter für Entlastung sorgen. Die Spanier kamen nun zwar zu einigen guten Schußchancen, doch Butt mußte nie einen Ball halten, weil die 2 – 3 guten Schüsse stets am Tor vorbeisegelten.

So lief die Spielzeit immer weiter und meine Nervosität nahm weiter zu. Ich wäre ja mit dem Unentschieden auch vollkommen zufrieden gewesen und ein Unentschieden beim spanischen Meister ist doch nicht schlecht. Auch wäre es nicht unverdient gewesen, denn kämpferisch überzeugte der HSV durchaus.

Doch dann zeigte der 4. Schiedsrichter an der Linie aus mir völlig unerfindlichen Gründen an, daß es 4 Minuten Nachspielzeit geben müsse. Und dann passiert es tatsächlich nach über 93 Minuten noch. Durch einen (eher versehentlichen) Hackentrick wird Holler getunnelt und der hinter ihm stehende Mann knallt den Ball in´s kurze Eck. Tor. 1:2 verloren.

Wäre das Bett meines Kumpels nicht schon kaputt gewesen, hätte ich es jetzt zerschlagen mögen. Ich war sooo sauer und dann später war ich nur noch traurig.

Wie kann es bloß sein, daß wir schon wieder in den letzten Minuten so ein dämliches Tor fangen. Allerdings sei zu bemerken, daß ich da Holler oder Butt oder der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf mache. Ich war nur unendlich traurig und ärgere mich auch jetzt noch über die unverhältnismäßig lange Nachspielzeit. Dabei gab es doch nur eine einzige Verletzungspause während der zweiten Halbzeit.

Naja, so ging das Spiel natürlich zu Ende und wir standen mal wieder mit leeren Händen da.
 

Eine Spielerbewertung möchte ich nicht vornehmen, weil ich dazu doch immer lieber ein Spiel im Stadion live sehe. Der Fernsehausschnitt zeigt ja nie die Laufwege der Spieler und das finde ich schon wichtig zur Beurteilung.

Mailt mir auch Euren Kommentar.
Ich pinne ihn dann hier unten dran und Ihr könnt noch in Jahren lesen, was Euch einstmals bewegte.



 
dpa meldet: 
HSV stürzte ins Jammertal
La Coruna (dpa) - Ein kapitaler Schnitzer von Torhüter Hans-Jörg Butt und eine Unaufmerksamkeit in der Nachspielzeit hat den Hamburger SV um den zweiten Punktgewinn in der Champions League gebracht.

Der Fußball-Bundesligist unterlag am Dienstagabend bei Spaniens Meister Deportivo La Coruna unglücklich mit 1:2 (0:1) und ist damit in der Gruppe E hinter Juventus Turin und La Coruna in die Verfolgerrolle geraten.

Der Führung der Spanier durch Walter Pandiani unmittelbar vor der Pause (44.) war ein kapitaler Schnitzer von Torhüter Hans-Jörg Butt vorausgegangen. Der HSV-Schlussmann hatte den Ball dem aus Uruguay stammenden Pandiani nach einem Freistoß von Fran direkt vor die Füße gefaustet. Der Ausgleich fiel erneut durch eine in der Bundesliga erfolgreich erprobte Dublette: Mehdi Mahdavikia flankte von rechts, Sergej Barbarez köpfte ins Tor (53.). Doch 25 Sekunden vor Abpfiff wurden die Hamburger bitter für eine Nachlässigkeit bestraft. Der eingewechselte Scaloni schoss zum 2:1 für La Coruna ein.

Vor lediglich 22 000 Zuschauern im Stadion Riazor überzeugten die Hamburger lange Zeit vmit einer äußerst disziplinierten Vorstellung vor allem in der Abwehr. HSV-Trainer Frank Pagelsdorf hatte zunächst auf seinen Spielgestalter Rodolfo Esteban Cardoso verzichtet. Weil der Argentinier im Abschlusstraining über leichte Kniebeschwerden geklagt hatte, wollte der Coach kein Risiko eingehen. Stattdessen nahm vorerst Barbarez die zentrale Rolle als Spielgestalter ein, und Marcel Ketelaer stürmte von Anbeginn auf der linken Seite. Allerdings warf der Rückstand zur Pause Pagelsdorf Konzept über den Haufen. Der Coach beorderte daraufhin Roy Präger für Anthony Yeboah und Cardoso für Ketelaer ins Team.

Bei einem für die iberische Halbinsel untypischen Dauerregen begannen beide Mannschaften sehr verhalten. Den ersten Torschuss in der Partie gab Mehdi Mahdavikia in der 14. Minute ab, doch Gefahr für Spaniens Nationaltorhüter Jose Molina bestand nicht.

Nach sieben Gegentoren in zwei aufeinander folgenden Spielen (4:4 gegen Juventus Turin, 2:3 gegen Borussia Dortmund) hatte Pagelsdorf seine Elf auf disziplinierteres Abwehrverhalten eingeschworen. Die Mannschaft um Kapitän Butt setzte die Marschroute vorbildlich um, ließ in den ersten 25 Minuten nicht eine Torgelegenheit der Spanier zu. Der aktuelle Tabellenzweite der spanischen Primera Division kam erst in der 27. Minute zu seinem ersten Torschuss. «Abwehrverhalten ist nicht nur Sache der Verteidigung, sondern der gesamten Mannschaft», hatte Pagelsdorf gefordert.

Mit der offensiveren Ausrichtung beider Teams nach der Pause gewann das Spiel deutlich an Farbe und Spannung. Die Mannschaft aus der galicischen Provinzhauptstadt La Coruna suchte nach dem Ausgleich die bedingungslose Offensive und hatte auch mehrere Chancen (Victor/66., Pandiani/69., Fran/80.). Der HSV schien diesmal bis zur letzten Minute Stehvermögen in der Abwehr zu beweisen. Doch Scaloni stürzte die Hamburger in der vierten Minute der Nachspielzeit in ein Jammertal.


 
kicker meldet:  Deportivo La Coruna - Hamburger SV 2:1 (1:0) 

Deportivo La Coruna: Molina - Garcia Diaz, Gama da Silva, Naybet, Romero - Sanchez del Amo, da Silva Gomes, M. Emerson, Gonzales - Pandiani, Tristan

Hamburger SV: Butt - Panadic, Hoogma, Hertzsch - Töfting, N. Kovac, Hollerbach - Barbarez - Mahdavikia, Yeboah, Ketelaer

Eingewechselt:  63. Valeron für M. Emerson, 66. Flores für Tristan, 82. Scaloni für Sanchez del Amo - 46. Präger für Ketelaer, 46. Cardoso für Yeboah, 88. Fischer für Barbarez

Tore:  1:0 Pandiani (44.), 1:1 Barbarez (54.), 2:1 Scaloni (90.)

Schiedsrichter: Jol, Dick
Zuschauer: 20000
Gelbe Karten: Gonzales, Scaloni - Hollerbach, Panadic, Töfting

Der HSV verliert unglücklich in der Nachspielzeit 
Nach der gelungenen Premiere in der Königsklasse gegen Juventus Turin gab es beim spanischen Meister Deportivo La Coruna einen Dämpfer für den HSV. Durch einen Treffer von Scaloni, der in der Nachspielzeit die einzige Unaufmerksamkeit in der Hamburger Abwehr zum umjubelten Siegtreffer nutzte, musste der HSV eine ärgerliche Niederlage einstecken. Im Rennen um die begehrten ersten beiden Plätze wird es nun schwer für die Hamburger, für die es lange Zeit nach einem weiteren Punktgewinn gegen eine europäische Spitzenmannschaft aussah. 

Beim HSV gab es Änderungen gegenüber der Galavorstellung gegen Juventus Turin. Für Rodolfo Esteban Cardoso, der nach seinen Knieproblemen noch nicht hundertprozentig fit war, rückte der Ex-Gladbacher Marcel Katelaer in die Anfangsformation. Stig Töfting kam für den verletzten Martin Groth diesmal von Anfang an zum Zug. Barbarez spielte die Cardoso-Rolle hinter den Spitzen, Katelaer rückte auf die linke Seite.

Javier Irureta, der Trainer des spanischen Meisters Deportivo La Coruna vertraute der gleichen Elf, die beim Champions-League-Auftakt bei Panathinaikos Athen verdient einen Punkt entführte. Verzichten musste Irureta weiter auf den gesperrten Spielmacher Djalminha.

In der ersten Halbzeit tat sich nicht viel. Beide Mannschaften zeigten viel Respekt und waren erst einmal auf Ballsicherung aus. Die Hamburger störten konsequent in der eigenen Hälte und ließen den spanischen Meister nicht zur Entfaltung kommen. La Coruna enttäuschte in der ersten Halbzeit auf der ganzen Linie. Ohne zündente Ideen konnte sich der Gastgeber gegen eine defensiv- und zweikampfstarke HSV-Elf nicht in Szene setzen, und musste schon auf einen Fehler von Torhüter Butt warten, der einen Freistoß von Fran vor die Füße des einschußbereiten Pandiani abklatschen ließ. Dieser nutzte die Chance zur bis dahin unverdienten Pausenführung.

Trainer Pagesldorf reagierte und nahm die bis dahin wirkungslosen Ketelaer und Yeboah aus der Partie und brachte mit Präger und Cardoso zwei frische Kräfte. Die erste Chance hatte aber der spanische Meister, doch ein Freistoß von Victor geht am HSV-Gehäuse vorbei. Doch dann endlich der verdiente Ausgleich für die Hanseaten durch Sergej Barbarez. Einen Fehler in der La Coruna-Abwehr nutzt Mahdavikia aus. Er erobert sich im Strafraum den Ball, seine gefühlvolle Flanke köpft Barbarez überlegt gegen die Laufrichtung von Molinas ins rechte Eck.

Depotivo versuchte danach Druck auf das von Butt gehütete Gehäuse auszuüben, doch die Hamburger verdeitigten geschickt. Die Schlußphase spielte sich dann bis zur Nachspielzeit ohne große Höhepunkte ab. Einen Pass in die Tiefe von Mauro Silva durch die in dieser Szene unaufmerksamen Hanseaten, nimmt Scaloni dankend an und vollstreckt zum 2:1 Siegtreffer für den spanischen Meister.

Fazit: Eine defensiv- und zweikampfstarke HSV-Elf brachte sich in der Nachspielzeit um den Lohn seiner Bemühungen und wird es in der Gruppe E nun schwer haben im Rennen um die begehrten ersten beiden Plätze. 

Analyse:
Personal: Beim HSV fehlte Fukal (nicht für UEFA-Spiele einsatzberechtigt), Cardoso nahm auf der Bank Platz. Dafür kamen Yeboah (zuletzt geschont) und Hollerbach (nach Muskelverhärtung) zurück ins Team. Deportivo, das am Wochenende in der Meisterschaft Donato und Victor pausieren ließ, präsentierte sich mit der Formation seines Champions-League- Auftaktspiels in Athen.
 
Taktik: Die Gastgeber im gewohnten 4-4-2, wobei vor der Abwehr-Viererkette im zentralen Mittelfeld Mauro Silva und Emerson aus der Tiefe heraus agierten, während Victor und Fran auf den Seiten betont offensiv ausgerichtet waren. Vorne bildete Diego Tristan die einzige echte Spitze, Pandiani hielt sich meist dahinter auf. Zum vertrauten 3-4-3 mit seinem Rautensytem in Mittelfeld und Angriff kehrte der HSV zurück. Allerdings erweiterte sich die Dreierkette hinten bis auf fünf Akteure, weil Töfting und Hollerbach vornehmlich Defensivaufgaben übernahmen. Auch Barbarez wich weit zurück, unterstützte Kovac gegen die Schaltzentrale Mauro Silva/Emerson.
 
Spielverlauf: Betont auf Sicherheit ausgerichtet ging der Bundesligist die Aufgabe an. Selbst die beiden Flügelstürmer Mahdavikia und Ketelaer folgten den offensivfreudigen Deportivo-Verteidigern Romero und Manuel Pablo. Dennoch blieben Chancen für die Gastgeber zunächst Mangelware. Das Führungstor - ein Zufallsprodukt: Butt ließ den Freistoß von Fran direkt vor die Füße von Pandiani prallen. Der HSV zeigte sich nicht geschockt, glich schnell aus, als Mahdavikia die krassen Abstimmungsprobleme zwischen Naybet und Mauro Silva ausnutzte und mustergültig auf Barbarez flankte. Eine unnötige Ecke, von Töfting produziert, und La Corunas Glück, dass Donatos Ablage zwischen Hertzsch und Hollerbach hindurch zu Scaloni fand, entschied die Partie.
 
Fazit: Ein Remis wäre unter dem Strich gerecht, wenn auch etwas glücklich für den HSV gewesen. Deportivo kam spät zu einem Sieg, an den niemand mehr geglaubt hatte. 
 

Stimmen:
Trainer Frank Pagelsdorf (Hamburg): “Mir tut die Mannschaft sehr leid. Das ist natürlich sehr bitter, wenn man ein Tor in der letzten Minute bekommt. Meine Mannschaft hat in der Defensive sehr gut gestanden. Wir wollten die Räume eng machen, das haben wir 89 Minuten sehr gut gemacht. Das 0:1 war ein klarer Fehler von Butt, aber das macht nichts. Wir haben immerhin gegen den spanischen Meister gespielt und haben uns sehr wacker geschlagen. Wir sind zum 
Lernen da. Wir sind in einigen Situationen noch zu unerfahren.“ 

Höhepunkte des Spiels:
Schlusspfiff
90. Minute: Unglaublich. Der HSV verschenkt in der Nachspielzeit den sicher geglaubten Punkt. Scaloni nutzt nach einem Pass in die Tiefe von Mauro Silva die einzige Unsicherheit in der Abwehr aus und trifft mit einem satten Rechtsschuß ins Tor.
90. Minute: Nach einem Eckball wird es noch einmal gefährlich vor dem HSV-Tor, doch mit vereinten Kräften kann die Hamburger Abwehr gerade noch retten.
90. Minute: Der HSV kontert. Roy Präger setzt sich über links durch, doch sein Schussversuch wird von Naybet im letzten Moment noch abgeblockt.
70. Minute: Deportivo macht Druck. Fran setzt sich links gegen Töfting durch, doch sein Schuss aus 16 Metern streicht knapp am HSV-Gehäuse vorbei. Glück für den HSV in dieser Szene.
69. Minute: Rechtsflanke von Pablo, Pandiani gewinnt das Kopfballduell gegen Panadic, doch Butt hält.
54. Minute: Ausgleich durch Sergej Barbarez. Einen Fehler in der La Coruna-Abwehr nutzt Mahdavikia aus. Er erobert sich im Strafraum den Ball, seine gefühlvolle Flanke köpft Barbarez überlegt gegen die Laufrichtung von Molinas ins rechte Eck.
52. Minute: Victor setzt einen Freistoß aus 18 Metern am linken Pfosten des Hamburger Gehäuses vorbei.
Anpfiff 2. Halbzeit
Halbzeit
44. Minute: Tor gegen den HSV. Einen Freistoß von Fran aus 20 Metern kann Butt nicht festhalten und Pandiani vollstreckt mit dem ersten richtigen Schuss auf das HSV-Tor überhaupt zum 1:0 ins linke Eck.
39. Minute: Freistoß für Deportivo La Coruna aus 18 Metern, aber der von Emerson getretene Ball geht weit über das HSV-Gehäuse.
20. Minute: Der HSV hat eine weitere Chance. Yeboah kann eine Flanke von links nicht im Gehäuse von La Coruna unterbringen. Seine Direktabnahme geht über das von Molinas gehütete Tor.
14. Minute: Nach knapp einer Viertelstunde der erste Torschuss überhaupt in diesem Spiel. Mahdavikia zieht aus 18 Metern aber weit über das Tor.
Anpfiff